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Basketball im Vorspultempo

Kein Kommentar 📁 Shorthorns 🕔30.Januar 2017
Basketball im Vorspultempo

Die Shorthorns überrennen beim 72:27 ihre Gegnerinnen aus Oerlenbach einfach –29.01.2017 19:35 Uhr

Sie rannten und rannten: Ricarda Eiser (Bildmitte, in weiß) und die Shorthorns ließen den Oerlenbacherinnen (in blau) keine Chance.

Sie rannten und rannten: Ricarda Eiser (Bildmitte, in weiß) und die Shorthorns ließen den Oerlenbacherinnen (in blau) keine Chance.© Foto: Roland Huber


Konnte man in der vergangenen Woche gegen Litzendorf noch Basketball auf hohem Regionalliganiveau begutachten, hätte dieses Spiel auch in der Bezirksklasse stattfinden können. Zwar gewannen die Aurachstädterinnen sehr deutlich, doch sie spielten mindestens eine Klasse schlechter als in der Vorwoche. Für die TSH bedeutet der Erfolg aber die Sicherung des zweiten Tabellenplatzes, während die Oerlenbacherinnen weiter abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz liegen.

„Wir haben ein solides, wenn auch nicht sonderlich berauschendes Spiel abgeliefert. Positiv ist, dass wir die Oerlenbacherinnen von Beginn an komplett ernst genommen haben und mit höchster Intensität ins Spiel gegangen sind“, sagte Shorthorns-Trainer Markus Schönmüller. Schon im ersten Viertel legten die Shorthorns los wie die Feuerwehr. Die alles überragende Jana Ulbig spielte Basketball, als hätte sie in doppelte Vorspulgeschwindigkeit geschalten. Denn ein ums andere Mal überrannte sie Freund und Feind und verwandelte die Korbleger mit absoluter Sicherheit. Hinten machten Eva Haberzettl und Ricarda Schilling die Zone dicht. 15:9 endete das erste Viertel für die TSH.

Offensichtlich hatten die Shorthorns Gefallen am schnellen Basketball gefunden und sie rannten und rannten. Doch das wirklich Imposante passierte in der Defensive. Die TSH ließ schlichtweg keinen offenen Wurf zu, und unter dem Korb war erst gar nicht an einen Abschluss zu denken. Dementsprechend erzielten die Gäste im zweiten Viertel lediglich vier mickrige Pünktchen und die Partie war schon zur Halbzeitpause entschieden. Denn nach diesem Viertel konnte sich kein Beteiligter vorstellen, wie die die Oerlenbacherinnen den 14:30-Rückstand drehen sollten.

Zwar schalteten die Herzogenauracherinnen in der zweiten Halbzeit mindestens zwei Gänge zurück, doch die Gäste fanden kein Mittel, gegen deren überragende Verteidigung. So endete die Partie auch in dieser Höhe verdient mit 72:27 für die TS Herzogenaurach.

Shorthorns: Coutaz 10, Haberzettl 13, Leverenz, Reimers 4, Schauf 11, Schilling 5, Ulbig 29.

psi

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