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Die Shorthorns bestätigen ihre exzellente Form

Kein Kommentar 📁 Shorthorns 🕔22.Februar 2017
Die Shorthorns bestätigen ihre exzellente Form

Herzogenaurachs Basketballerinnen gewinnen bei Don Bosco Bamberg II – 20.02.2017 07:34 Uhr

Ging auch gegen Bamberg voran: Jana Ulbig von der TS.

Ging auch gegen Bamberg voran: Jana Ulbig von der TS. © Archivfoto: Hahn


Nachdem sie auch schon im Hinspiel gewonnen hatten, gingen die Shorthorns als klarer Favorit ins Spiel und konnten diese Rolle eindrucksvoll bestätigen. Damit haben sie weiter Tabellenplatz zwei inne. Die Aurachstädterinnen erwischten auch in Bamberg einen guten Start. Anna Bimazubute spielte überragenden Basketball und dominierte ihre Gegenspielerinnen nach Belieben. Die Oberfränkinnen fanden in Kim Siebert, mit dreizehn Punkten Topscorerin der Partie, ihre Punktegarantin. So lief das Spiel ausgeglichen vor sich hin, bis die TSH, angeführt von Jana Ulbig und Ricarda Schilling, einen kurzen Lauf zur 14:8-Viertelpausenführung hinlegte.

Im zweiten Viertel gewannen zunächst die Domstädter die Oberhand. Mit aggressiver Defensive über das gesamte Feld setzten sie die Shorthorns stark unter Druck. Trainer Markus Schönmüller nahm eine Auszeit und richtete sein Team neu aus. Fortan setzten die Aurachstädterinnen vermehrt auf indirekte Blöcke, das Passspiel kam wieder in Gang. Unter dem Korb tat sich nun Eva Haberzettl hervor, die mit sechs Punkten dafür sorgte, dass die Shorthorns zur Halbzeit mit 26:18 in Front lagen.

Wie so häufig im Basketball entschied auch diesmal das dritte Viertel über Sieg und Niederlage. Die TSH konnte an der Intensitätsschraube anziehen, während die jungen Bambergerinnen sich mit fortschreitender Müdigkeit immer häufiger einfache Fehler erlaubten. Diese nutzten die Aurachstädterinnen dann im Stile einer Spitzenmannschaft. Wann immer die Bambergerinnen sich in der Zone verschanzten, nutzten die Shorthorns ihre guten Schützinnen Yvonne Schauf, Lisa Aumeier und Julia Wittmann, um die Bambergerinnen wieder aus der Zone zu ziehen. Markierten sie dann die Schützinnen wieder enger, zogen diese an ihnen vorbei und brachten den Ball unter den Korb, wo dann hochprozentig abgeschlossen wurde. Resultat war, dass die Domstädterinnen lediglich sieben Punkte in diesem Viertel erzielen konnten und so die TSHlerinnen vorentscheidend auf 40:25 davonziehen konnten.

Das vierte Viertel kontrollierten die Shorthorns mit all ihrer Routine. Dabei wurde nun vermehrt die starke Alexia Coutaz gefunden, die sechs ihrer acht Punkte im letzten Viertel erzielte. In der Verteidigung brachten Rebecca Simon und Julia Wittmann ihre Gegenspielerinnen gänzlich zur Verzweiflung. Auch die Deutlichkeit des 58:39-Erfolgs der TSH ging deshalb in Ordnung.

„Wir haben heute durchgehend ein überzeugendes Spiel abgeliefert. Obwohl Jana Ulbig heute in Sachen Punkteproduktion nicht wie gewohnt in Erscheinung trat, haben wir trotzdem gut gescort“, sagte Shorthorns-Coach Markus Schönmüller. Dafür habe man die Punktegenerierung auf mehrere Schultern verteilen können. „Dies ist sicher auch im Hinblick für das Nürnberg-Spiel von Nutzen“, glaubt der Coach. Gegen den Dritten Post SV geht es für Herzogenaurach darum, den zweiten Platz bis Saisonende zu verteidigen.

Punkteverteilung TSH: Aumeier 4, Bimzubute 11, Coutaz 8, Haberzettl 12, Schauf 2, Schilling 11, Simon, Ulbig 5, Wittmann 4.

psi

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