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Shorthorns tanken weiter Selbstvertrauen

Kein Kommentar 📁 Shorthorns 🕔22.Januar 2018
Shorthorns tanken weiter Selbstvertrauen

Die Bayernliga-Basketballerinnen der TS Herzogenaurach eilen weiter von Sieg zu Sieg.

FT22012018_Heroldsberg

In einem niemals gefährdeten Spiel dominierten die Shorthorns die Gäste aus Heroldsberg nach Belieben und stehen mit 8:3 Siegen weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz. Indessen geraten die Heroldsbergerinnen immer weiter in den Abstiegsstrudel. Hauptgrund für die Pleite war wohl die Tatsache, dass Tuspo nur fünf Spielerinnen aufbieten konnte, die von Beginn an überlaufen wurden.

TS Herzogenaurach – Tuspo Heroldsberg 75:27

Die Shorthorns waren ab der ersten Minute voll konzentriert und spielten Basketball vom Feinsten, während die Gäste eigentlich nur um Schadensbegrenzung bemüht waren. Die TSH spielte wie aus einem Guss und lief Fast Break um Fast Break. Eva Haberzettl und die starke Julia Volk, welche allein neun ihrer elf Punkte im ersten Viertel erzielte, waren die Punktegarantinnen, während in der Verteidigung Anne Pfister und Jana-Sophie Distler die Rebounds kontrollierten.
Die Heroldsbergerinnen, bei denen Ex-Shorthorn Mila Fischer mitwirkte und mit zehn Punkten ein solides Spiel ablieferte, brachten kein Bein auf den Boden, und so war das Spiel eigentlich schon nach den ersten zehn Minuten gelaufen. 28:5 leuchtete es da von der Anzeige.

Auch im zweiten Viertel verteidigten die Shorthorns intensiv und wechselten häufig durch, wodurch sie Intensität und Tempo hochhielten. Durch viele Ballgewinne und Rebounds taten sich die Herzogenauracherinnen auch in der Offensive entsprechend leicht und kamen zu vielen einfachen Punkten. Regine Brox und Laura Angerstein zeigten einige schöne Bewegungen und brachten die Zuschauer zu stehenden Ovationen. Beim Stand von 42:10 war die Partie schon zur Pause endgültig gelaufen.

Dementsprechend nahmen die Gastgeberinnen in der zweiten Halbzeit den Fuß vom Gas und gaben allen Spielerinnen ausreichend Spielzeit, um sich für die kommenden Aufgaben zu empfehlen. TSH-Trainer Florian Ottich nutzte die verbleibende Zeit, um taktische Möglichkeiten auszuloten, und so verkam das Spiel zu einer besseren Trainingseinheit.

„Die Heroldsbergerinnen waren heute sicher kein Prüfstein, aber eine Chance, um Selbstvertrauen zu tanken. Wir sind das Spiel mit der nötigen Ernsthaftigkeit angegangen und haben gut gespielt. Unsere Defensive steht mittlerweile in jeder Situation und auch unsere offensiven Automatismen halten dem Begriff nun stand. Jetzt stehen entscheidende Spiele an – wir sind bereit und freuen uns auf die Aufgaben“, sagte Ottich nach der Begegnung.

TSH: Angerstein (11), Beinßen, Brox (11), Hartz (5), Pfister (8), Volk (11), Zrenner (11), Haberzettl (13), Distler (8)

Quelle: www.infranken.de

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